In der Visual Lounge können Sie TechSmith hinter den Kulissen erleben. Schauen Sie Screencasts und Videos von anderen Kunden an, lernen Sie vonTechSmith Benutzern und Mitarbeitern, und finden Sie viele gute Tipps und Tricks!
Bei Aufnahmen mit Camtasia Studio wird oft ein großer Bereich des Bildschirms aufgenommen, doch das fertige Video muss mit kleineren Abmessungen produziert werden, damit es z.B. gut auf eine Webseite passt.
Dabei ist es empfehlendswert, dass an wichtige Details herangezoomt wird, damit diese gut zu erkennen sind.
Zum Glück verfügt Camtasia Studio über die Funktion SmartFocus, mit der das ganz einfach ist.
SmartFocus zoomt nämlich automatisch an die wichtigen Details in Ihrem Video heran. Das sieht nicht nur professionell aus, sondern kann auch Zeit sparen.
In diesem Video zeige ich, wie Smartfocus funktioniert, wie man die Effekte bearbeiten kann, und gebe zum Schluss noch ein paar hilfreiche Tipps und Tricks.
Ich hoffe, dass SmartFocus Ihnen helfen wird, großartige Videos zu erstellen. Bis bald!
Die Tonqualität eines Screencasts kann einen großen Unterschied machen, wie die Betrachter das Video empfinden. Denn schlechte Tonqualität führt leider oft dazu, dass der gesamte Screencasts als mangelhaft eingestuft wird, selbst wenn der Inhalt großartig ist.
Es kann leider oft schwierig sein, gute Tonaufnahmen zu machen. Zum Einen sollte man darauf achten, dass Hintergrundgeräusche, wie z.B. das Brummen des Computers oder Lüftungsgeräusche minimiert werden. Zum Anderen kann die Qualität des Mikrofons einen großen Unterschied machen.
Betsy Weber hat letzte Woche auf der englischen Version der Visual Lounge verschiedene Mikrofone verglichen. Und da habe ich mir gedacht, mache ich das doch auch für unsere deutschen Leser.
Und so bin ich mit 6 verschiedenen Mikrofonen in unsere Soundbooth gestiegen, um diese zu vergleichen. Zum Aufnehmen habe ich Audacity verwendet, und die Bitrate auf 44,100Hz gesetzt. Ich habe versucht, so konsistent wie möglich zu bleiben, doch musste ich den Pegel der Eingangslautstärke je nach Mikrofon anpassen. In dem Screencast sehen Sie, welchen Pegel ich jedesmal benutzt habe. Ich habe auch die jeweilige Unverbindliche Preisempfehlung (UVP) hinzugefügt, damit Sie sich ein gutes Bild von dem Preis/Leistungsverhältnis machen können. Ich muss dazu sagen, dass ich viele der Mikrofone billiger als die UVP bei Amazon.de oder Thomann gefunden habe. Zu jedem Mikrofon habe ich auch einen Link (teilweise auf Englisch) eingefügt, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten.
Hier ist also der Screencast:
Der Text stammt aus dem Buch, 'Alice im Wunderland' von Lewis Caroll:
Alice fing an sich zu langweilen. Sie saß schon lange bei ihrer Schwester am Ufer und hatte nichts zu tun. Das Buch, das Ihre Schwester las, gefiel Ihr nicht, denn es waren weder Bilder noch Gespräche darin. „Und was nützen Bücher", dacht Alice, „ohne Bilder und Gespräche?"
Persönlich hat mir das Mikrofon von Samson am Besten gefallen, doch fand ich auch das von Audio-Technica ausgezeichnet - und es bietet ein besseres Preis/Leistungsverhältnis.
Jetzt interessiert es mich aber auch, welche Mikrofone Sie schon ausprobiert haben, und was Sie von denen halten? Haben Sie noch andere Tipps & Tricks zur Audioaufnahme, die Sie gerne an die anderen Lesern weitergeben möchten?
Beim Speichern von Bildschirmaufnahmen schlägt Snagit als Grafikformat standardmäßig PNG vor. Meist ist das OK. Bei Bildschirmfotos für Artikel oder Bücher ist PNG jedoch nicht geeignet, denn für den Druck wird ein unkomprimiertes Grafikformat wie BMP verlangt.
Um nicht jedes Mal beim Speichern meiner Sreenshots den Dateityp auf BMP ändern zu müssen, suchte ich nach einer Lösung und fand sie auch - unterstützt durch Gudrun Cruz vom TechSmith-Support.
Die Lösung ist ein neues Profil. Bei diesem wird zunächst der Output auf „Datei" gesetzt. Dann wird in den Eigenschaften für den Output das Format BMP eingestellt. Eine genaue Anleitung gibt das folgende 209-Sekunden-Video.
TechSmith macht es für all diejenigen, die in Video in HD-Qualität auf YouTube stellen wollen, einfach, die richtigen Einstellungen zu wählen, denn Camtasia Studio 6 enthält schon ein fertiges Produktionsprofil für YouTube.
Allerdings hat YouTube einige Parameter für HD-Inhalte verändert. Daher haben wir hier kurz zusammengestellt, wie man mit Camtasia Studio ein Video in HD-Qualität erstellen und auf YouTube veröffentlichen kann.
1. Schritt: Ganz wichtig, die Aufnahmequalität! Nehmen Sie im 1280 × 720 Format auf. Mit 30 Frames/sec. Audio: 44.100 kHz, 16-Bit/Mono.
2. Schritt: Bearbeiten Sie Ihr Video wie gewohnt. Zoomen Sie auf wichtige Details!
3. Schritt: Erstellen Sie sich ein YouTube HD Profil, das Sie immer wieder aufrufen können.
4. Schritt: Produzieren als... Wählen Sie "Profil > Neu" (siehe Schritt 3) oder "benutzerdefinierte Produktionseinstellungen"
5. Schritt: Quicktime MOV funktioniert super. Oder auch MP4.
Optimale Einstellungen für Quicktime MOV:
Optimale Einstellungen für MPEG4:
Bei PowerPoint Aufnahmen oder anderen Aufnahmen ohne viele bewegte Bilder können Sie die %-Zahl auch weiter heraufsetzen. Für Audio stellen Sie unter den Flash-Optionen 96 Kbit/s ein.
Produzieren Sie und laden Sie Ihr Video dann wie gewohnt auf YouTube hoch.
Viel Spaß dabei!
Das Team um Snagit-Produktmanager Tony Dunckel hat es wieder mal geschafft: seit Wochenbeginn steht ein Update zur Verfügung, welches das Arbeiten mit Snagit ein Stück mehr erleichtert.
Durch das Update wird das deutsche Snagit 9 auf die Versionsnummer 9.1.1 aktualisiert.
Neben der Behebung einiger Bugs glänzt das Update mit folgenden vier Neuerungen:
Mini-Symbolleiste für den schnelleren Zugriff auf Befehle der Registerkarte „Zeichnen",
Live-Vorschau für die leichtere Auswahl der passenden Gestaltungsoptionen,
Datensicherung für die ungespeicherten Bildschirmfotos in der „Capture-Ablage",
Leichtere Auswahl und Verwaltung von Stempeln.
Wie funktionieren die Neuerungen?
Drei der vier Neuerungen hab ich sofort folgendem Live-Test unterzogen:
Ich nahm ein Bildschirmfoto von der Installation des Updates und zog über das Form-Werkzeug auf der Registerkarte Zeichnen einen Rahmen um „Snagit hat einen neuen Look!".
Nach einem Klick auf den Rahmen erschien die neue Mini-Symbolleiste.
Dort veränderte ich über das dritte Symbol von links die Strichstärke von 4 auf 10 px.
Dank Live-Vorschau konnte ich sofort das Ergebnis begutachten.
Wann erscheint die Mini-Symbolleiste? Immer dann, wenn ein Vektorobjekt ausgewählt ist, also Callouts, Pfeile, Texte, Linien und Formen. Sie wird auch bei Verwendung der Werkzeuge Stift und Markieren (Hervorheben) angezeigt.
Natürlich hab ich auch noch probiert, inwiefern die Arbeit mit Stempeln jetzt wirklich einfacher ist. Auch hier war das Ergebnis überzeugend - wie die folgende Abbildung zeigt: Statt wie bisher mühsam durch eine lange Liste von Stempeln zu scrollen, klicke ich jetzt einfach eine Kategorie an und kann sofort den gewünschten Stempel auswählen.
FAZIT: Das KOSTENLOSE Update auf 9.1.1 sofort herunterladen, installieren und die komfortablen Neuerungen nutzen.