In der Visual Lounge können Sie TechSmith hinter den Kulissen erleben. Schauen Sie Screencasts und Videos von anderen Kunden an, lernen Sie vonTechSmith Benutzern und Mitarbeitern, und finden Sie viele gute Tipps und Tricks!

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“Hinter den Kulissen” Archive

29.04.10

Lernt uns kennen! Ein Interview mit Anton Bollen & Daniela Maurer

Donnerstag 29.04.10

Liebe Leser;
Seit kurzem haben wir bei TechSmith ein kleines Videostudio, in dem wir Interviews und andere kurze Filme drehen können.
Wir haben diese Möglichkeit genutzt und ein kleines Video erstellt.

In dem Video lernt Ihr mich und Daniela Maurer kennen, und dann besprechen wir die deutsche Version von Camtasia Studio 7, die am 4. Mai herauskommt.

Was haltet Ihr von dem Video? Es war unser erster Versuch - doch Ihr werdet bestimmt noch öfters solche Videos zu sehen bekommen. Bis dann!

14.06.10

Lernt uns kennen: Die Fußballstimmung bei TechSmith

Montag 14.06.10

Liebe Leser,
die WM hat angefangen und auch bei den normalerweise eher nicht an Fußball interessierten Amerikanern trifft das Turnier auf recht großes Interesse. Leute erscheinen im Trikot auf Arbeit, das USA - England Spiel wurde am Morgen heftig diskutiert und einige Leute machen sogar eine verspätete Mittagspause (um Italien gegen Paraguay zu sehen).

Ich habe daher die Gelegenheit genutzt, euch ein paar meiner Mitarbeiter vorzustellen und sie zu der WM zu befragen.

Hoffentlich hat euch diese kleine Video gefallen. In den kommenden Wochen werde ich hoffentlich noch andere meiner Mitarbeiter vorstellen können.
Tschüß!

Das Video wurde mit einer Kodak Zi8 aufgenommen. Anschließend wurden die einzelnen Teile grob in Adobe Premiere zusammengeschnitten und dann in Camtasia Studio 7 verfeinert, zusammengefügt und mit Untertiteln versehen.

6.08.10

Hinter den Kulissen von TechSmith - Interview mit Firmenchef Bill Hamilton

Freitag 6.08.10

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37signals hat vor kurzem ein Interview mit Bill Hamilton, dem Präsidenten von TechSmith, gemacht. Das Interview könnt Ihr auch auf der englischen Visual Lounge lesen. Wir finden das Interview so gut gelungen, dass wir Euch heute die Fragen und Antworten auch auf Deutsch präsentieren möchten. Haben Ihr weitere Fragen an Bill?

Wie erfolgreich ist TechSmith Corporation? Haben Sie konkrete Zahlen für uns?

Bill Hamilton: Wir sind von 1,8 Millionen Dollar in 1999 auf über 34 Millionen Dollar in 2009 gewachsen. Wir haben in jedem dieser Jahre Gewinn gemacht und dabei nebenbei noch mehrere neue Produkte auf den Markt gebracht; darunter einige, die heute in vier verschiedenen Sprachversionen zur Verfügung stehen: Deutsch, Französisch, Koreanisch und Japanisch. Heute haben wir über 200 Mitarbeiter, in 1999 waren nur etwa ein Dutzend Angestellte bei TechSmith beschäftigt.

Wie haben Sie sich am Anfang finanziert?

Bill Hamilton: Wir mussten mit jedem Pfennig rechnen! Am Anfang haben wir Programmieraufträge angenommen und haben Beratungsdienste geleistet, solange bis wir in 1994 komplett produktfinanziert waren. Davor haben wir auf Vertragsbasis gearbeitet.

Wie viele Angestellte haben Sie heute? Welche Kriterien sind bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wichtig für Sie?

Bill Hamilton: Wir haben 210 Angestellte. Wir suchen qualifizierte neue Mitarbeiter, die offen und ehrlich sind und außerdem aufgeschlossen gegenüber neuen Informationen und Entwicklungen. Das gehört in dieser Industrie einfach dazu. Wir suchen Leute, die motiviert sind, lebenslang zu lernen. Außerdem legen wir Wert darauf, dass jemand effizient im Team zusammenarbeiten kann.

Unser Personalbestand ist sehr stabil. Für viele unserer Team-Mitglieder ist TechSmith der erste und einzige Arbeitgeber seit dem Uni-Abschluss. Das bedeutet für uns Konsistenz in der Softwareentwicklung und auch in anderen Unternehmensbereichen.

Können Sie die Unternehmenskultur und das Arbeitsumfeld bei TechSmith etwas näher beschreiben?

Bill Hamilton: Hier bei TechSmith legen wir großen Wert darauf, langjährige und beständige Kundenbeziehungen aufzubauen. Auch alle unsere internen Entscheidungen beruhen auf diesem Prinzip. Wir sind auch in unserer internen Kommunikation offen und ehrlich; wir informieren unsere Mitarbeiter über die Geschäftssituation und die Finanzlage des Unternehmens. Auf diese Weise können alle Mitarbeiter nicht nur ihre eigene Entwicklung beeinflussen, sondern auch an Unternehmensentscheidungen mitwirken und diese verstehen.
Wir sind fast wie eine Familie. TechSmith ist ein ausgezeichnetes Beispiel für ein Unternehmen, das in kurzer Zeit sehr stark gewachsen ist, ohne dabei die enge Bindung untereinander zu verlieren. Es macht Spaß bei TechSmith zu arbeiten. Wir arbeiten hart, aber wir finden auch Zeit für Spiel und Spaß. Kreativität und Kommunikation werden bei uns groß geschrieben. Ein Beispiel ist unser wöchentliches Meeting jeden Montag Morgen. Hier kommunizieren wir neue Ideen, was wir am Wochenende entdeckt haben, Meinungen, Familienneuigkeiten und neue Erkenntnisse und Erfahrungen. Balance zwischen Berufs- und Privatleben ist sehr wichtig für uns und unsere TechSmith-Familie.

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über alle Geschäftsdetails und finanziellen Informationen? Was ist Ihr Rat an Unternehmen, die das für nicht realisierbar halten? Gibt es Pro & Contra-Argumente für diese Offenheit?

Bill Hamilton: Informationen können manchmal beunruhigend sein, besonders wenn die Wirtschaftslage angespannt ist, oder wenn Mitarbeiter von früheren Arbeitgebern daran gewöhnt sind, nur geschönte Informationen zu bekommen. Wir glauben, dass realistische Informationen im Endeffekt für unsere Mitarbeiter und deren Arbeit von Vorteil sind. Das gilt für Verkaufszahlen sowie Feedback von Kunden.

210 Mitarbeiter jeden Montag Morgen erzählen zu lassen, was sie am Wochenende gemacht haben, scheint nicht praktikabel zu sein. Wie schaffen Sie es, dass sich jeder einbezogen fühlt, ohne die Firma stundenlang lahm zu legen?

Bill Hamilton: Ganz einfach, wir ziehen Namen und fragen, wer etwas zu erzählen hat. Als wir noch weniger Leute waren, hat jeder rundum etwas gesagt.

Sie haben betont, dass in einer kleinen Firma jeder bereit sein muss, viele verschiedene Funktionen zu übernehmen. Warum ist das so? Was haben Sie schon alles für Jobs gemacht?

Bill Hamilton: Damit alles gut funktioniert, müssen bestimmte grundlegende Aufgaben erfüllt werden; egal ob die Firma einen oder tausend Mitarbeiter hat. Jeder tut, was getan werden muss. Ich habe zum Beispiel programmiert, Marketing gemacht, die Entwicklungsteams überwacht und auch die Gehaltsabrechnung erledigt. Ich mache auch den Pausenraum ab und zu sauber!

Welche Fehler haben Sie am Anfang in Personalfragen oder Marketing gemacht? Fallen Ihnen irgendwelche konkreten Beispiele ein?

Bill Hamilton: Ich habe hunderte von Fehlern aller Art gemacht. Einmal habe ich jemanden eingestellt, dem ich nicht 100% getraut habe, weil ich seine Erfahrungen in unserem Industriezweig brauchte. Das war ein Riesenfehler. Ich hätte ihn als Berater engagieren sollen, aber nicht einen Menschen mit mangelnder Integrität in unsere Firma holen sollen. Das Wichtige an Fehlern ist, dass man sie erkennt, die Ursache analysiert und dann entsprechend korrigiert und weitermacht! Fehler zu vermeiden ist nur dann möglich, wenn man sich nicht von der Stelle rührt und inaktiv bleibt. Das ist in unserer Branche tödlich.
Jemanden zu feuern, sollte immer ein schmerzhafter Prozess sein. Im Grunde ist das nämlich auch das Eingeständnis des eigenen Versagens. Trotzdem sollte man es tun und daraus lernen. Jemanden um jeden Preis in der Firma zu halten, ist ebenso falsch und ein schlechter Dienst für das Unternehmen, alle anderen Mitarbeiter und auch denjenigen, der eigentlich gehen und daraus lernen sollte.

War es für TechSmith vorteilhaft, außerhalb von Silicon Valley zu operieren, oder nicht?

Bill Hamilton: Ja. Beides. Nicht in Silicon Valley zu sein, hat Vor- und Nachteile.
Ein Vorteil für uns ist, dass unser Personalbestand weit größere Fluktuationen aufweisen würde, wenn wir in Silicon Valley wären. Ich denke auch, dass hier in Michigan eine bessere Balance zwischen Beruf und Privatleben gegeben ist; das hat langfristige Vorteile. Da wir auch die Michigan State Universität in der Nähe haben, haben wir Zugang zu internationalen Ressourcen und talentiertem Nachwuchs in Computertechnik und anderen wichtigen Bereichen, die wichtig sind für TechSmith.
Nachteilig ist, dass wir nicht so unmittelbar in Kontakt mit anderen Branchenexperten stehen wie das in Silicon Valley der Fall wäre. Das direkte Networking und die Möglichkeit, Ideen mit anderen aus der Branche, vor Ort zu besprechen und Feedback zu bekommen, das fehlt hier ein wenig. Wir bemühen uns aber, das wo immer das möglich ist, zustande zu bekommen. Manchmal erleben wir auch, dass wir unsere eigenen Leute für eine spezielle Sonderaufgabe weiterbilden müssen, weil es keine externen Bewerber vor Ort gibt, die eine bestimmte Lücke füllen könnten.

Ist diese Art der spezialisierten internen Weiterbildung etwas, das Sie anderen Unternehmen empfehlen würden, um solche Lücken zu füllen (statt externe Bewerber einzustellen)? Und warum?

Bill Hamilton: Das war eine Frage der Notwendigkeit. Wenn ich diese Option hätte, würde ich lieber beides machen, sowohl interne Mitarbeiter weiterbilden als auch externe einstellen. Das wäre eine bessere Alternative als sich nur auf das eine oder das andere zu verlassen.

Was können Sie anderen Unternehmen empfehlen, wenn es um die Einstellung von neuen Mitarbeitern geht?

Bill Hamilton: Achten Sie auf wichtige Grundwerte. Integrität ist ungeheuer wichtig. Und ignorieren Sie nicht Warnsignale wie innere Zweifel oder ein schlechtes Gefühl im Bauch. Trauen Sie Ihrem eigenen Instinkt und Menschenverstand. Andererseits braucht man manchmal auch Leute, die nicht so recht ins Umfeld passen.

Wie differenzieren Sie sich von Ihren Konkurrenten?

Bill Hamilton: Ehrlich gesagt, verschwenden wir nicht viel Zeit darauf, uns von der Konkurrenz zu differenzieren. Wir nehmen uns stattdessen die Zeit, mit unseren Kunden ausführlich zu sprechen, und wir finden so heraus, welche Probleme bestehen, welche Funktionen gewünscht und gebraucht werden und vieles mehr. Wir wollen nicht in eine Situation geraten, in der wir nur versuchen mit der Konkurrenz immer genau gleich zu ziehen.

Was ist Ihr Unternehmensziel für TechSmith?

Bill Hamilton: Das ist eine schwierige Frage für uns. Unser Hauptziel ist es, unsere Kunden zufrieden zu stellen. Wir beobachten auch das Zusammenspiel ungelöster Probleme mit örtlichen Fokusthemen und versuchen, die Zusammenhänge zu verstehen. Wo uns das hinführen wird, kann ich nicht sagen. Diese Branche ist viel zu dynamisch für solche Voraussagen. Wenn ich 10 Jahre zurückblicke, dann hätte ich damals nie im Leben voraussagen können, wo dieses Abenteuer uns bis heute hingeführt hat.

Welchen Rat geben Sie jemand, der eine neue Firma gründen will?

Bill Hamilton: Es ist wichtig zu lernen, was die Komponenten eines Unternehmens ausmacht. Es zahlt sich aus, zuerst für ein anderes kleines Unternehmen zu arbeiten, bevor man sich selbständig macht, wenn Sie diese Erfahrung noch nicht haben. Wenn Sie noch nie jemanden eingestellt oder gefeuert haben, noch nie Gehaltsabrechnungen oder Marketing gemacht haben, dann kann es sehr lohnend sein, das erst von anderen zu lernen. Ich habe diese Chance nicht gehabt. Viele sind aber auch ohne das erfolgreich! Es kommt eben darauf an, was individuell am besten funktioniert.

Gibt es andere Unternehmensaspekte, die für unsere Leser interessant sein könnten?

Bill Hamilton: Ich denke, dass Experimente enorm wichtig sind. Man weiß zwar nicht, ob sie funktionieren werden oder nicht, aber dann sollte man in der Rückschau analysieren, was man daraus lernen konnte ... und weitermachen. Viele Experimente werden fehlschlagen, aber langfristig gesehen, werden sie zum Unternehmenserfolg beitragen. Anders ausgedrückt: Haben Sie keine Angst vor Misserfolgen.
Ich wurde einmal gefragt, was ein Unternehmer ist. Meine Antwort war: „Jemand, der zweimal fast sein Haus verloren hätte." Das trifft auch für mich zu! Lassen Sie sich davon nicht entmutigen. Das ist Teil des Erfolgsprozesses.

Welche Experimente haben für TechSmith funktioniert, welche sind fehlgeschlagen?

Bill Hamilton: Eines unserer allerersten Produkte (eine DDE- Entwicklungsbibliothek) wurde von Microsoft unter den Tisch gefegt. Deren DDE-Bibliothek war zwar nicht so gut, aber sie war von Microsoft und noch dazu kostenlos. So ist das, wenn man mit Industriegiganten konkurrieren muss. Lang sollen sie leben, die Elefanten.

12.09.10

Viel Neues in Europa! (+ Gewinnspiel)

Sonntag 12.09.10

Liebe Leser,
Heute gibt es seit langem endlich wieder etwas neues auf dem Blog - und in diesem Fall gleich mehrere Ankündigungen und ein Gewinnspiel.

Von Okemos nach Berlin

Als ich vor ein paar Wochen meine Koffer packte, war es etwas sehr besonderes. Der Grund meiner Reise war nämlich kein Training und auch keine Tradeshow - sondern ein Umzug nach Berlin!

Wieso der Umzug? An erster Stelle geht es darum, dass es einfach mehr Sinn macht, dass ich meine Arbeit in Deutschland durchführe. Denn mehrere Tausend Kilometer und 6 Stunden Zeitunterschied machen es nicht einfach, sich mit Anwendern auch mal persönlich zu treffen oder auf Barcamps und anderen Veranstaltungen zu erscheinen.

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Wieso Berlin? Berlin hat mir immer schon persönlich zugesprochen und ist auch von den Menschen, Events und der Lage prima für mich geeignet.

Fazit: Es freut mich, als Ansprechpartner, Technologieberater und Evangelist für TechSmith in Deutschland vor Ort zu sein.


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Deutsche Version von Snagit 10 erscheint bald!

Ich hatte ja bereits im Mai über die englische Version von Snagit 10 geschreiben, doch die deutsche Version ist für mich viel wichtiger.
Es freut mich daher um so mehr, dass die deutschsprachige Version von Snagit 10 innerhalb der nächsten Tage erscheinen wird.

Weitere Informationen dazu wird es ab morgen auf dem Blog geben.


Gewinnspiel

Bei dem heutigen Gewinnspiel geht es um Folgendes:

  • Ich verlose 2 Lizenzen für das neue deutsche Snagit 10!

Zur Teilnahme müsst Ihr mir einen Tipp zu Berlin geben! Was soll ich mir in der Stadt anschauen? Was kann ich hier erleben?
Es kann sich dabei um Sehenswürdigkeiten handeln, nette Restaurants oder Kneipen, gute Theater, tolle Geschäfte, schöne Parks - sprich: Etwas, was man sich in Berlin ansehen sollte.
Ihr könnt dazu aus eigener Erfahrung berichten, Freunde fragen oder im Internet suchen. Hinterlasst euren Vorschlang einfach in den Kommentaren und ich werde die Gewinner am Sonntag dem 17.9. 2010 um 18:00 Uhr ermitteln.

23.12.10

23. Dezember - Weihnachtspullover

Donnerstag 23.12.10

Eine der lustigsten Traditionen bei TechSmith ist der alljährliche "Ugly Sweater Day". Das Ziel an dem Tag ist es, den häßlichsten, kitschigsten Pullover mit Weihnachtsmotiven zu tragen. Dieses Jahr haben sich meine Kollegen mal wieder selbst übertroffen. Überzeugt euch selbst:

Weihnachtspullover 2010

Weitere Fotos findet ihr in dem Flickr-Album von Greg Smith.

Doch auch die Ergebnisse der letzten Jahre können sich sehen lassen:

Weihnachtspullover 2009
Weihnachtspullover 2008

Habt ihr einen "Ugly Christmas Sweater"?

10.12.10

10. Dezember: TechSmith im Netz

Freitag 10.12.10

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Eines der großen Themen bei LeWeb dieses Jahr war die Präsenz im Internet, die für Unternehmen immer wichtiger wird. Die Integration von Social Media & Community spielt dabei eine immer wichtigere Rolle.

Daher präsentiere ich hier nun eine kleine Übersicht von allen Möglichkeiten, wie und wo man TechSmith im Netz begegnen kann. Und das nicht nur in Deutschland!

Ihr werdet sehen, dass wir bereits ein sehr ausgeweitetes Angebot haben. Was haltet ihr davon?

TechSmith Blogs

Twitter:

  • @techsmith_de - TechSmith auf Deutsch mit Neuigkeiten, Tips und ähnlichem
  • @techsmith - Unsere englische Twitterpräsenz - mit regelmäßigen Updates
  • @techsmithEDU - Auch hier wird sich mit dem Thema Bildung auseinander gesetzt - Updates von unserem Education Evangelist Dave McCollom
  • @techsmith_jp - Alles übernTechSmith in Japan
  • @snagit_jp - Snagit Updates in Japan
  • @camtasia_jp - Camtasia Updates in Japan
  • @camtasia tips - Camtasia Tipps und Tricks
  • @camtasiamac - Camtasia for Mac Tipps und Tricks
  • @jingtips - Updates und mehr von unserem Jing team
  • TechSmith Team - Eine Liste aller TechSmith Mitarbeiter, die auch auf Twitter zu finden sind.

Facebook Fan Pages:

Video:

Flickr:

  • TechSmith - Photos von TechSmith Veranstaltungen, Messen und Parties.

LeWeb ist nun vorbei. Zwei schöne, lehrreiche aber auch anstrengende Tage liegen hinter uns. In ein paar Stunden geht es für mich wieder zurück nach Berlin, vorrausgesetzt die Flughäfen sind offen.Bis dann.

24.12.10

24. Dezember: Frohe Weihnachten von TechSmith

Freitag 24.12.10

Wir sind am letzten Tag des TechSmith Adventskalender angelangt und ich habe etwas sehr besonders aufgehoben:

Wir alle hier bei TechSmith wünschen euch, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. In dem Video bekommt ihr auch ein bisschen den internationalen Character von TechSmith zu sehen.

Dies ist also der letzte Blogpost des Adventskalender. Im neuen Jahr geht es dann wieder los mit neuen Beiträgen. Vielen Dank an alle Leser und vielen Dank für eure Kommentare. Es hat Spass gemacht.
Ich wünsche euch noch einmal eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch.
Anton Bollen.

10.11.11

20 Jahre Snagit - Livestream von "The Forge"

Donnerstag 10.11.11

Heute ist es soweit. Um 20:00 Uhr gibt es eine neue Live-Episode von "The Forge", unserer eigenen Webshow. Es wird sich überweigend um Snagit handeln, denn Snagit wird dieses Jahr 20 Jahre alt!

Wenn Ihr wissen wollt, wie die erste Version von Snagit aussah, dann schaut euch mal diesen Screenshot aus dem Jahr 1991 an. Sieht doch ein bisschen anders aus als heute, oder?

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Wer noch mehr sehen möchte und über die Geschichte von Snagit lernen will, der kann hier im Blog ab 20:00 Uhr die neueste Folge von "The Forge" anschauen.

Da die Webshow von meinen amerikanischen Kollegen produziert wird, ist die Show auch auf Englisch. Ich hoffe, dass das nicht all zuviel stört.
Alte Episoden von "The Forge" kann man übrigens auf der englischen Visual Lounge finden. Vielen Dank fürs Zuschauen!

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